Perspektivwechsel

 
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Wir betrachten viele Dinge aus einer bestimmten Position heraus.

Das ist oft der Blickwinkel, den wir gelernt haben - den unser Umfeld hatte.

Einige sind zum Beispiel eher Optimisten und einige eher Pessimisten.

Das darf alles so sein!

Aber wir dürfen mal wieder bewusst beobachten, wie wir die Dinge sehen.

Oft ist uns unser (manchmal einseitiger) Blick gar nicht mehr bewusst.

Die Dinge sind nicht so wie sie sind. Sie sind so wie Du sie betrachtest.

Es wird Zeit, das Beste für Dich zu tun!
Wer sonst, sollte sich darum kümmern,
das es Dir gut geht?

Was ist RICHTIG und was ist FALSCH?

Ich gebe dem ein Bild:
Es regnet. Du findest es doof, weil Du in die Sonne möchtest. Draußen sein und den Sommer genießen.
 Aber: Die Landwirte freue sich, die Saat braucht das Wasser für den Wachstum.
Die Natur freut sich also über den Regen.
Was ist nun wichtiger? Deine Pläne oder die andere Seite?

Aber bedenke: Wenn Du Dich über den Regen ärgerst, ja sogar aufregst dann macht das viel mit Deiner Stimmung. Dann geht es Dir nicht so gut. Aber wenn Du die Perspektive wechselst und siehst wie gut es der Natur tut, dann kannst Du Dich entspannen - ja, Dich sogar über den Regen freuen.